Allergene
Oenotannin wird zur Klärung von Rotweinen eingesetzt. Darüber hinaus reagiert Oenotannin mit den im Wein befindlichen natürlichen Gerbstoffen, indem es die Polymerisation aus monomeren kurzen Anthocyanen zu farbstabilen, weichen polymeren Anthocyanen fördert. Tannin aus abgelagertem Eichenholz enthält weniger raue Anteile als Tannine aus frischem Holz. Oenotannin trägt auch zur biologischen Stabilisierung der Weine bei, so dass der Schwefelbedarf sinkt. Oenotannin eignet sich sowohl für Rotweine, als auch für komplexe Weißweine
Enthaltene Allergene nach der Direktive RL/2007/68/EG:
Keine
Enthaltene Allergene nach der ALBA-Liste:
Keine
Keine
Enthaltene Allergene nach der ALBA-Liste:
Keine
Version: 1.0